Neuigkeiten und Case Stories

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deutherm auf Erfolgskurs

Wachsende Zahlen

deutherm hat ein sehr erfolgreiches 1. Halbjahr 2019 absolviert. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr konnten wir einen Umsatzsprung von 42 % verzeichnen, der Auftragseingang wuchs um 45 %. Vor allem mobile Kühl­anlagen der neuesten Generation waren extrem gefragt.

Wachsende Präsenz

Bisher war deutherm in Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn – einem Gesamt­markt mit 230 Mio Mobilfunknutzern – aktiv. Neue Rahmen­verträge mit den Big Playern der Mobilfunkbranche erweitern nun unsere Präsenz um 17 neue Länder.

Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Kosovo, Lichtenstein, Luxemburg, Moldawien, Montenegro, Niederlande, Nord Mazedonien, Rumänien, San Marino, Serbien, Slowenien bedeuten weitere 190 Millionen Mobilfunknutzer, deren Infrastruktur künftig mit deutherm-Technologie gekühlt werden wird.

Swisscom setzt auf deutherm-Technik

Der Schweizer Telekommunikations-Marktführer Swisscom hat sich vor kurzem für die energieeffizienten deutherm-Cooling-Solutions entschieden – der Pressetext hier lautete:

„Bis Ende 2020 will Swisscom die Energieeffizienz um 30 Prozent erhöhen. Mit dem Projekt „Levante“ setzt Swisscom einen weiteren Meilenstein im Bereich der Stromverbrauchs­senkung. Flexibox - ein Produkt der Firma deutherm - ist das von Swisscom gewählte Equipment, um die technische Ausrüstung in Mobilfunkstationen mit Außenluft und nicht mehr mithilfe von Klimaanlagen zu kühlen. Dadurch lässt sich der Stromverbrauch der Kühlung um rund 90 Prozent reduzieren. Bisher hat Swisscom rund 20 Stationen mit dem neuen System ausgerüstet, etwa 460 weitere Stationen werden folgen. Durch diesen Umbau kann Swisscom etwa 3.5 GWh Strom pro Jahr einsparen. Das entspricht dem Ver­brauch von rund 800 Haushalten. Außerdem kann auf den Einsatz umweltschädlicher Kältemittel verzichtet werden. Doch nicht nur die Umwelt wird mit dem Projekt „Levante“ geschont. Zusätzlich zu den Einsparungen auf Seiten der Energiekosten lassen sich durch den Verzicht auf teure Klimaanlagen die Unterhaltskosten senken. (...)

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